Arbeitsplätze für den Maler- und Lackiererhelfer bzw. die Maler- und
Lackiererhelferin bieten in erster Linie die Unternehmen des
Ausbaugewerbes, wie zum Beispiel Maler- und Lackierbetriebe, Gipsereien und
Verputzereien, Tapetenklebereien, das Stuckateurgewerbe und Unternehmen der
Fahrzeugindustrie. Sie können aber auch im Maschinen- und Anlagenbau,
Trockenbau, Fassadenbau, Baumärkten und im Fachhandel mit Farben und
Tapeten arbeiten. In den jeweiligen Betrieben übernehmen sie die einfachen
und zuarbeitenden Tätigkeiten und entlasten damit die Fachkräfte. Unter
anderem entfernen sie alte Anstriche und Tapeten oder spachteln und
schleifen, helfen beim Tapezieren, bei Lackierarbeiten und bei auftragen
von Innen- und Außenanstrichen. Zudem können sie beim verlegen von
Bodenbelägen aller Art helfen. Wie hoch ihr Stundensatz bzw. der Lohn oder
Verdienst ist hängt vom Bundesland und von der Qualifikation ab.