Als Fernmeldeanlagenelektroniker bzw. Fernmeldeanlagenelektronikerin kann
man bei den Herstellern von Geräten und Einrichtungen der
Telekommunikationstechnik, bei Unternehmen für die Instandhaltung von
Telefonnetzen, bei den Betreibern von Mobilfunk- und Festnetzen sowie bei
den Installationsbetrieben für Kommunikationsleitungen arbeiten. Außerdem
kommen die Hersteller von Datenverarbeitungsgeräten und –einrichtungen
sowie der Groß- und Einzelhandel mit Mobiltelefonen,
Telekommunikationsendgeräten, Computern, Computerteilen, Software usw. in
Frage. Ihre zentrale Aufgabe ist die Planung, Herstellung, Montage,
Verdrahtung, Prüfung, Entstörung und Inbetriebnahme von Geräten, Anlagen
und Baugruppen der Nachrichten- und Fernmeldetechnik. Dazu zählen zum
Beispiel Vermittlungs- und Übertragungseinrichtungen, Gefahrenmeldeanlagen,
Personenruf- und suchanlagen, Datenübertragungs- und –verarbeitungsanlagen,
Vermittlungs- und Übertragungseinrichtungen. Sie wählen die erforderlichen
Materialien aus, überprüfen die Einsatzbedingungen, fertigen elektronische
und elektromechanische Baugruppen und Geräte an und nehmen diese in
Betrieb. Die Höhe vom Einstiegsgehalt hängt von der Qualifikation ab und
kann das Durchschnittsgehalt übersteigen.