Der Datenverarbeitungskaufmann und die Datenverarbeitungskauffrau sind
nach ihrer dreijährigen dualen Ausbildung überaus flexibel einsetzbar.
Sie sind umfangreich geschult in der Datenverarbeitung und haben eine
kaufmännische Ausbildung. Beides erlaubt es ihnen in den verschiedensten
Bereichen zu arbeiten. Sie erstellen Hard- und Softwarelösungen für
Unternehmen oder dem öffentlichen Dienst, installieren und warten diese
in den Betrieben oder als externer Berater. Sie sind Anwender solcher
Lösungen oder kalkulieren für ihre Unternehmen oder für deren Kunden den
wirtschaftlichen Nutzen bei der Anschaffung solcher Anlagen. Der
Datenverarbeitungskaufmann und die Datenverarbeitungskauffrau erzielt ein
durchschnittlichen Stundenlohn beziehungsweise Stundensatz. Das
ermöglicht ihm je nach Einsatzort einen guten Verdienst.